Veröffentlichungen 2015

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Februar 2015: Buchankündigung "Vernichtet, vergraben, neu erstanden"
Die Universitätskirche 5t. Pauli zu Leipzig- Gedanken und Dokumente
von Martin Helmstedt und Ulrich Stötzner
Mit Beiträgen von Jochen Bohl, Jost Brüggenwirth, Rainer Burger, Erick van Egeraat, Christian Führer, Helmuth Goerlich, Dankwart Guratzsch, Helga Hassenrück, Christoph Michael Haufe, Johannes Hempel, Christian Jonas, Werner Krusche, Erich Loest, Rüdiger Lux, Heinrich Magirius, Wilfried Richard, Johannes Richter, Torsten Schmidt, Friedrich Schorlemmer, York Stuhlemmer, Natalie K. Watson, Christian Wolff, Manfred Wurlitzer
2015_02 Paulinerverein_Buchdeckel.pdf
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Februar 2015: Leseprobe Buch "Vernichtet, vergraben, neu erstanden" (mit Inhaltsverzeichnis)
Die Zerstörung der Universitätskirche St. Pauli im Jahr 1968 war ein traumatisches Erlebnis für die Leipziger, das sie trotz vieler Proteste nicht verhindern konnten. Die Autoren Martin Helmstedt und Ulrich Stötzner entwerfen, ausgehend von den geschichtlichen Ereignissen, ein fesselndes Bild des vielschichtigen christlichen Lebens rund um diese Kirche, das Musik- und Kunstgeschichte einschließt. Berichte von Augenzeugen lassen die Ereignisse um die Sprengung lebendig werden und münden in eine ausführliche Dokumentation der über zwei Jahrzehnte währenden Bemühungen und Auseinandersetzungen um den Neubau als Kirche und Aula der Universität Leipzig. Gegner und Befürworter des Wiederaufbaus kommen dabei zu Wort. Es erscheint fast wie ein Wunder, dass heute trotz aller Widerstände an historischer Stelle eine neue Universitätskirche steht.
(Ankündigungstext EVANGELISCHE VERLAGSANSTALT Leipzig)
2015_02 Lesprobe Buch.pdf
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09.04.2015: Einladung zur Buchlesung "Vernichtet, vergraben, neu erstanden"
Einladung zur Buchlesung "Vernichtet, vergraben, neu erstanden" von Martin Helmstedt und Ulrich Stötzner am 9.April 2015 in die Alte Hndelsbörse Leipzig.
2015_04_09 Einladung Buchlesung.pdf
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Hinweis zur Bestellung des Buches "Vernichtet, vergraben, neu erstanden" von Martin Helmstedt und Ulrich Stötzner

Herausgegeben vom Paulinerverein – Bürgerinitiative zum Wiederaufbau von Universitätskirche und Augusteum in Leipzig e. V.
Das Buch umfasst ca. 200 Seiten (ISBN 978-3-374-04040-7) und kostet 14,80 Euro.
Es kann in der Geschäftsstelle des Paulinervereins bestellt werden und wird portofrei zugesandt.

 

 

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22.02.2015: Buchlesung "Das Schicksal der beiden Orgeln der Leipziger Paulinerkirche"
„Nicht vergessen können“ so nennt Doz. Dr. phil. habil. Christoph Schwabe den Leseabend aus seinem neuesten Buch „Das Schicksal der beiden Orgeln der Leipziger Paulinerkirche“ und berichtet darin über seine eigenen Erlebnisse im Zusammenhang mit der Zerstörung der Universitätskirche im Jahre 1968.
2015_02_22 Buch Schwabe - Orgeln der Pau
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Hinweis zur Bestellung des Buches "Das Schicksal der beiden Orgeln der Leipziger Paulinerkirche "
Das Buch hat etwa 130 Seiten, 20 Abbildungen und kostet 16.50.- Euro (Zzgl. Versandkosten 1,45 Euro)
Es ist beim Autor zu bestellen:
Christoph Schwabe, Dorfstrasse 32,D-04626 Vollmershain
Telefon 03 44 96 22 43 1 , E-Mail:  

 

 

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2015: Broschüre von Dr. Wurlitzer "Erinnerung an Christian Fürchtegott Gellert - Blick durch drei Jahrhunderte"
Der große deutsche Dichter Christian Fürchtegott Gellert hat nach seinem Tod im Jahre 1769 tiefe Spuren in Leipzig hinterlassen, sowohl im Gedächtnis der Bürger als auch in den Gegenständen, die zu seinem Gedenken entstanden. In der Universitätskirche hatte Gellert im Jahr 1949 seine dritte Grabstelle erhalten. 19 Jahre danach, im Mai 1968, musste er aber auch diesen geweihten Ort verlassen, denn die Kirche wurde am 30. Mai gesprengt. So wurden die sterblichen Überreste von Christian Fürchtegott Gellert und des Arztes Schmid ohne Zeremonie bei Nacht und Nebel überführt und auf dem Südfriedhof beigesetzt.
Wurlitzer ErinnerungGellert3.pdf
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13.03.2015: Stellungnahme von Gerd Mucke zu einem Artikel im Stadtmagazin kreuzer
Eine Bemerkung zur Behauptung Ihrer Autorin, der Paulinerverein zeige sich "radikal christlich".
Diese Unterstellung ist unzutreffend. In der Satzung des Paulinervereins heißt es in § 4:
"Mitglied kann jede volljährige natürliche und jede juristische Person werden".
Der Paulinerverein ist also, obwohl an christlichen Werten orientiert, juristisch kein christlicher Verein. Mitglieder können z.B. auch Atheisten, Muslime oder Angehörige jüdischen Glaubens sein, sofern ihnen die Anliegen des Vereins am Herzen liegen sollten. Den Vorwurf des Radikalismus weist der Paulinerverein entschieden zurück. Diesbezüglich könnte Ihre Autorin in Leipzig an anderer Stelle fündig werden.
2015_03_13 Stellungnahme zum kreuzer-Art
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30.05.2015: Aufstellung eines Bronzemodell zur Erinnerung an die gesprengte Universitätskirche
Auf eine Anregung unseres Ehrenmitglieds Dr. Günter Fritzsch hin beschloss der Vorstand des Paulinervereins, ein Bronzemodell der 1968 gesprengten Universitätskirche zu errichten. Leipzig erklärte sich bereit, die Kosten für Aufstellung und Neugestaltung des Modellumfeldes zu tragen. Als Standort wurde die vom Paulinerverein vorgeschlagene Pflasterfläche gegenüber der neuen Universitätskirche festgelegt - mit einem direkten Sichtbezug, wie dieser bereits mit der Informationstafel des Paulinervereins erzielt worden war. Finanziert wurde das historische Bronzemodell durch den Paulinerverein. Die Leipziger Bronzebildgießerei Noack wurde vom Paulinerverein mit der Anfertigung des Modells der historischen Universitätskirche beauftragt.
2015_05_30 Ein Bronzemodell erinnert.pdf
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30.10.2015: Wahl des neuen Vorstandes des Paulinervereins
Am 30. Oktober 2015 wurden durch die Mitgliederversammlung des Paulinervereins in den Vorstand gewählt:
• Herr Dr. Stötzner als Vorsitzender
• Herr Dr. Jonas als stellvertretender Vorsitzender
• Herr Gerd Mucke als stellvertretender Vorsitzender
• Frau Rahn als Schatzmeister
• Herr Richard als stellvertretender Schatzmeister
• Herr Reich als 1. Schriftführer
• Frau Hassenrück als 2. Schriftführerin
2015_10_30 Wahl des neuen Vorstandes des
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Dezember 2015: Weihnachtsbrief
Am 30. Mai, dem Tag des Gedenkens an die unselige Sprengung, haben wir als eine bleibende Erinnerung an die Universitätskirche, so wie sie 1968 aussah, auf dem Augustusplatz gemeinsam mit der Rektorin und dem Oberbürgermeister ein Bronzemodell der Kirche enthüllt. Dieses Modell ist von uns initiiert und in Auftrag gegeben worden. Die Stadt Leipzig übernahm dankenswerter Weise die Platzgestaltung und den Stein.
Die Kanzelkommission hat sich für eine Aufstellung der Barockkanzel von Valentin Schwarzenberger im Kirchenschiff ausgesprochen. Sie wird zur Zeit restauriert und für eine Aufstellung im Muskinstrumentenmuseum vorbereitet. Die Universitätsleitung hegt Bedenken über die Klimaverträglichkeit der Kanzel. Sie stand 230 Jahre in einem nicht klimatisierten Raum, ohne Schaden zu nehmen. Es sollte doch wohl möglich sein, im 21. Jahrhundert die Temperatur so zu regeln, dass eventuelle Folgeschäden, falls diese wirklich aufträten, sich in Grenzen halten und reparabel sind.
2015_12 Weihnachtsbrief_2015.pdf
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