Veröffentlichungen 2010

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07.04.2010: OB Jung antwortet Paulinermitglied Zumpe zur Problematik Etzoldschen Sandgrube
OB Jung antwortet dem Mitglied des Paulinervereins Wieland Zumpe auf sein Schreibenvom 19.02.2010 zur Problematik Etzoldschen Sandgrube. Die Bergung noch vorhandener Kunstschätze wäre aus Kostengründen nicht mögich. Die Stadt Leipzig beabsichtige die Entwicklung des Parks auf dem Gelände der ehemaligen Etzoldschen Sandgrube in Leipzig-Probstheida zum Freizeitpark mit Gedenkort.
2010_04_07 OB Jung zu Etzoldsche Sandgru
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25,05.2010: Bürgerinitiative für eine weltoffene, weltliche, autonome Universität Leipzig" an OB Jung zu Paulusmedaille
„In dieser Feierstunde erhält der Oberbürgermeister der Stadt Leipzig, Burkhard Jung, aus der Hand des Vorstandsvorsitzenden der Stiftung als Dank für die Beteiligung der Stadt an der Finanzierung der sogenannten Schwalbennest-Orgel im CHORRAUM DER AUCH ALS AULA WIEDERERSTEHENDEN UNIVERSITÄTS-KIRCHE ST. PAULI ein Exemplar der Paulus-Medaille.“
Wir entnehmen daraus, dass durch die Hintertür der unter der Moderation der Vorsitzenden des Hochschulrates, Frau Prof. Harms, Ende 2008 mühsam ausgehandelte Kompromiss zum Status und den Funktionen des Paulinums unterlaufen werden soll und Ihnen die Rolle einer öffentlichen Legitimierung der o.g. falschen Auffassungen zugedacht wurde.
2010_05_25 brief Schroth an obm 2010052
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19.05.2010: Beschluss der Ratsversammlung zur Umgestaltung der ehemaligen Etzoldschen Sandgrube zum Gedenkort
Die Stadt Leipzig beabsichtigt die Entwicklung des Parks auf dem Gelände der ehemaligen Etzoldschen Sandgrube in Leipzig-Probstheida zum Freizeitpark mit Gedenkort. Die Maßnahmen sind einerseits im sanierungsbedürftigen Zustand des Parks begründet. Andererseits ergibt sich Gestaltungsbedarf aus der historischen Tatsache, dass Trümmerschutt der Im Mai 1968 willkürlich gesprengten Paulinerkirche an diesem Ort zur Ablagerung gelangte. Der Trümmerhügel soll in einen Zustand versetzt werden, welcher der Erinnerung an diese Tatsache genügt.
2010_05_19 Stadt zur Umgestaltung Etzold
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22.09.2010: Werner Schulz zur Bildübergabe „Aufrecht stehen" des Leipziger Malers Reinhard Minkewitz (in Auftrag gegeben von Erich Loest)
"Aufrecht stehen" heißt das Bild des Leipziger Malers Reinhard Minkewitz, in Auftrag gegeben vom Leipziger Schriftsteller Erich Loest im Kampf gegen Geschichtsvergessenheit in Leipzig. Es zeigt mehrere Gegner des SED-Regimes vor der gesprengten Leipziger St. Paulikirche. Anlässlich der Übergabe sorgte der ehemalige Bürgerrechtler und Europaabgeordnete der Grünen Werner Schulz mit einer Rede für Aufsehen. Darin attackierte er die Leipziger Universität heftig. Diese hatte es abgelehnt, das Minkewitz-Bild zu präsentieren. Schulz zitierte Loest: "Die Geschichte qualmt noch." Der Ex-Bürgerrechtler hielt der Uni vor, einerseits Loests Gedenkbild nicht haben zu wollen, andererseits aber das Wandbild "Arbeiterklasse und Intelligenz" von Werner Tübke und das Marx-Relief, für das im Mai 1968 die Paulinerkirche auch weichen musste, zu pflegen. "Armselig die Universität, die keinen Platz für ihre Helden findet", sagte der Bürgerrechtler wörtlich.
2010_09_22 _Armselig die Universität, di
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26.10.2010: Evangelischer Pressedienst zum zweiten Gottesdienst im Leipziger Uni-Neubau
Der erste Gottesdienst im Rohbau der neuen Universitätskirche fand am zweiten Advent 2009 statt. Damals kamen mehr als 700 Menschen auf die Baustelle. Am kommenden Sonntag (11.15 Uhr) ist nach Angaben des Universitätspredigers nur für 400 Besucher im Gebäude Platz, da inzwischen Gerüste für die Innengestaltung aufgestellt seien. Der Gottesdienst, in dem Lux predigen wird, soll aber auch im Innenhof der Hochschule auf einer Leinwand verfolgt werden können. Universitätsprediger Rüdiger Lux sagte, dass er die Glaswand für nicht funktionsfähig halte, da sie die Akustik schwäche und größere Gruppen von Gottesdienstgästen nicht zuließe. Sollten Universität und der Freistaat Sachsen als Bauherr dennoch bei ihren Plänen bleiben, müsse dies akzeptiert werden, so Lux. Kirchenvertreter argumentierten in der Vergangenheit auch, dass die Glaswand das Aufstellen der 1968 geretteten Kanzel der Paulinerkirche erschweren würde .
2010_10_26_epd_reformationsfest.pdf
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26.10.2010: Evangelischer Pressedienst zum Reformationsgottesdienst in neuer Universitätskirche St. Pauli
Nach Überzeugung der Stiftung Universitätskirche dürfte diese Tradition in der deutschen Universitätsgeschichte einmalig sein, so dass sie dankbar zurückblicke und in Vorfreude die Vollendung des Neubaus für die Universitätsgemeinde erwarte. Die von der Stiftung unterstützte musikalische Ausgestaltung des bevorstehenden Universitätsgottesdienstes übernehmen Prof. Ludwig Güttler mit seinem Blechbläserensemble, der Leipziger Universitätschor unter Leitung von Universitätsmusikdirektor David Timm und Universitätsorganist Daniel Beilschmidt.
2010_10_26_presseartikel_evlks.pdf
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26.11.2010 : "Bürgerinitiative für eine weltoffene, weltliche, autonome Universität Leipzig" dankt Häuser und gratuliert Schücking
Zu Ihrem Abschied aus dem schwierigen Amt des Rektors der Leipziger Universität übermitteln wir unseren Dank für Ihr unbeirrtes Wirken zum Wohle dieser ehrwürdigen Bildungsstätte. Sie, Magnifizenz, werden sagen, dass Sie nur getan hätten, was Ihres Amtes war, es deswegen keines Dankes bedürfe. Aber Sie wurden wegen des PAULINUMS einer Form von personalisierter Auseinandersetzung ausgesetzt. die nicht nur Ihr christliches Selbstverständnis verletzen musste, sondern auch leicht hätte das Rektorenamt beschädigen können.
2010_11_26 Schroths_Dank an Häuser.pdf
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