Veröffentlichungen 2010

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07.04.2010: OB Jung antwortet Paulinermitglied Zumpe zur Problematik Etzoldschen Sandgrube
OB Jung antwortet dem Mitglied des Paulinervereins Wieland Zumpe auf sein Schreibenvom 19.02.2010 zur Problematik Etzoldschen Sandgrube. Die Bergung noch vorhandener Kunstschätze wäre aus Kostengründen nicht mögich. Die Stadt Leipzig beabsichtige die Entwicklung des Parks auf dem Gelände der ehemaligen Etzoldschen Sandgrube in Leipzig-Probstheida zum Freizeitpark mit Gedenkort.
2010_04_07 OB Jung zu Etzoldsche Sandgru
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19,05.2010: Beschluss der Ratsversammlung zur Umgestaltung der ehemaligen Etzoldschen Sandgrube zum Gedenkort
Die Stadt Leipzig beabsichtigt die Entwicklung des Parks auf dem Gelände der ehemaligen Etzoldschen Sandgrube in Leipzig-Probstheida zum Freizeitpark mit Gedenkort. Die Maßnahmen sind einerseits im sanierungsbedürftigen Zustand des Parks begründet. Andererseits ergibt sich Gestaltungsbedarf aus der historischen Tatsache, dass Trümmerschutt der Im Mai 1968 willkürlich gesprengten Paulinerkirche an diesem Ort zur Ablagerung gelangte. Der Trümmerhügel soll in einen Zustand versetzt werden, welcher der Erinnerung an diese Tatsache genügt.
2010_05_19 Stadt zur Umgestaltung Etzold
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22,09.2010: Werner Schulz zur Bildübergabe „Aufrecht stehen" des Leipziger Malers Reinhard Minkewitz (in Auftrag gegeben von Erich Loest)
"Aufrecht stehen" heißt das Bild des Leipziger Malers Reinhard Minkewitz, in Auftrag gegeben vom Leipziger Schriftsteller Erich Loest im Kampf gegen Geschichtsvergessenheit in Leipzig. Es zeigt mehrere Gegner des SED-Regimes vor der gesprengten Leipziger St. Paulikirche. Anlässlich der Übergabe sorgte der ehemalige Bürgerrechtler und Europaabgeordnete der Grünen Werner Schulz mit einer Rede für Aufsehen. Darin attackierte er die Leipziger Universität heftig. Diese hatte es abgelehnt, das Minkewitz-Bild zu präsentieren. Schulz zitierte Loest: "Die Geschichte qualmt noch." Der Ex-Bürgerrechtler hielt der Uni vor, einerseits Loests Gedenkbild nicht haben zu wollen, andererseits aber das Wandbild "Arbeiterklasse und Intelligenz" von Werner Tübke und das Marx-Relief, für das im Mai 1968 die Paulinerkirche auch weichen musste, zu pflegen. "Armselig die Universität, die keinen Platz für ihre Helden findet", sagte der Bürgerrechtler wörtlich.
2010_09_22 _Armselig die Universität, di
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26.11.2010 : "Bürgerinitiative für eine weltoffene, weltliche, autonome Universität Leipzig" dankt Häuser und gratuliert Schücking
Zu Ihrem Abschied aus dem schwierigen Amt des Rektors der Leipziger Universität übermitteln wir unseren Dank für Ihr unbeirrtes Wirken zum Wohle dieser ehrwürdigen Bildungsstätte. Sie, Magnifizenz, werden sagen, dass Sie nur getan hätten, was Ihres Amtes war, es deswegen keines Dankes bedürfe. Aber Sie wurden wegen des PAULINUMS einer Form von personalisierter Auseinandersetzung ausgesetzt. die nicht nur Ihr christliches Selbstverständnis verletzen musste, sondern auch leicht hätte das Rektorenamt beschädigen können.
2010_11_26 Schroths_Dank an Häuser.pdf
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