Fotos 1996

Der Paulinerverein regte 1996 an, die kostbaren steinernen Epitaphe nicht länger im Freien an den Wänden der Witterung und anderen Unbilden auszusetzen. Sie waren frei zugänglich und wurden zur Zielscheibe von Chaoten, die herausstehende Teile abschlugen. Ein Brief an den Kanzler und den Kustos  wurde zum Auslöser, denn bei diesem Gedankenaustausch entwickelte der Kanzler der Universität die Idee zu dem Gedenkpavillon in der Grimmaischen Straße, der an exponierter Stelle bis zum Abriss der Gebäude viele Jahre an die Universitätskirche erinnerte.

 

Die Realisierung erfolgte 2000: s. Fotos 2000 und Nachrichten der Universität 2000.

(Foto: Dr. Martin Helmstedt/Paulinerverein)

02.06.1996: 4. Gedenk- und Benefizkonzert am 2. Juni 1996 aus Anlass des 28. Jahrestages der Sprengung von Universitätskirche und Augusteum im Neuen Gewandhaus 
Es sang der Leipziger Universitätschor unter der Leitung von Universitätsmusikdirektor Wolfgang Unger.
Die Gedenkworte sprach das Ehrenmitglied Prof. Rudolf Treumann.
Zur Uraufführung gelangte von Karl Ottomar Treibmann das "Hoffnungslied" für gemischten Chor, Altsolo und Orchester (1995).
Bild 1 zeigt ganz links das Vorstandsmitglied Dr. Martin Helmstedt. Im Bild 2 ist das Gründungsmitglied Joachim Busse im Gespräch zu sehen. Im Bild 3 ist der Solist Peter Schreier Mittelpunkt. Bild 4 zeigt den Komponisten Prof. Ottokar Treibmann.
Im Bild 6 überreicht Frau Genest einen Dankesstrauß des Paulinervereins.  Im Bild  gilt der Beifall Prof. Treumann  (links) und Wolfgang Unger (rechts).
(Fotos: Archiv Paulinerverein und Dr. Christian Günther/Paulinerverein)