Veröffentlichungen 2006

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31.01.2006: Baukommission einigt sich auf Gestaltung des Innenraums der künftigen Universitätsaula
Die heutige Entscheidung beruht auf dem Wettbewerbsentwurf des Architekten Erik van Egeraat. Es wird einen erweiterten Chorraum mit rund 100 Plätzen geben. Der Chorraum ist nur durch eine teilweise flexible Glaswand von der Aula getrennt, so dass der entstehende Gesamtraum nutzbar wird. Die Räume sind aber auch trennbar, so dass insbesondere eine separate funktionale Nutzung als Universitätsaula möglich wird. Entgegen dem Wettbewerbsentwurf wird aus Gründen der Funktionalität (Sichtbeziehungen, Aula-Funktion) aufgrund der Anforderungen der Universität auf drei Säulenpaare verzichtet. Sie werden deckenseitig nur angedeutet und nicht bis zum Boden gebaut.Dies ermöglicht jedoch, die Säulenabstände der zu bauenden Säulen wieder in ihren historischen Abständen entstehen zu lassen. Dadurch werdenauch die Deckenjoche sowie das Netzgewölbe wieder die historische Form erlangen können. Der hintere Teil der Aula wird mit einer Empore abschließen.
2006_01_31 Baukommission einigt sich auf
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